badenova AG & Co. KG

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Die Gesellschaft wurde am 23.08.2001 in das Handelsregister eingetragen.

badenova AG & Co. KG
Tullastraße 61
79108 Freiburg im Breisgau

Amtsgericht Freiburg, HR A 4777

Persönlich haftende Gesellschafterin: badenova Verwaltungs-AG
Amtsgericht Freiburg, HR B 6647

(Stand: 05.11.2016)

Die Geschäftsführung obliegt der persönlich haftenden Gesellschafterin (Komplementärin), deren Vorstand wiederum aus Dr. Thorsten Radensleben (* 11.11.1962), Mathias Nikolay (* 21.02.1955) und Maik Wassmer (* 26.07.1969) besteht.

Alle Geschäftsführer der Komplementärin sind ebenfalls Geschäftsführer der badenova Beteiligungs-GmbH (Amtsgericht Freiburg, HR B 704373). Matthias Nikolay ist ebenfalls Geschäftsführer der Abwasser Freiburg GmbH (AWF) (Amtsgericht Freiburg, HR B 5821).

(Stand: 05.11.2016)

Komplementärin der Gesellschaft mit einem Aktienkapital in Höhe von 50.000,- Euro, eingeteilt in fünf Inhaberaktien mit einem Nominalwert von 10.000,- Euro, ist die badenova Verwaltungs-AG. Einzige Aktionärin der badenova Verwaltungs-AG ist wiederum die badenova AG & Co. KG (vgl. Protokoll der ordentlichen Hauptversammlung vom 24.07.2015).

Kommanditisten sind:

  • Bade- und Kurverwaltung Bad Bellingen GmbH, Bad Bellingen (Amtsgericht Freiburg, HR B 410432), Einlage: 12.320,00 EUR
  • Energiewerk Ortenau Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG, Achern (Amtsgericht Mannheim, HR A 704632), Einlage: 23.770,00 EUR
  • Gemeinde Albbruck, Albbruck, Einlage: 141.350,00 EUR
  • Gemeinde Au, Au, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Badenweiler, Badenweiler, Einlage: 24.640,00 EUR
  • Gemeinde Balgheim, Balgheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Ballrechten-Dottingen, Ballrechten-Dottingen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Berghaupten, Berghaupten, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Binzen, Binzen, Einlage: 32.850,00 EUR
  • Gemeinde Breitnau, Breitnau, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Buchenbach, Buchenbach, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Buggingen, Buggingen, Einlage: 34.030,00 EUR
  • Gemeinde Dogern, Dogern, Einlage: 14.670,00 EUR
  • Gemeinde Dürbheim, Dürbheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Ebringen, Ebringen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Ehrenkirchen, Ehrenkirchen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Emmingen-Liptingen, Emmingen-Liptingen, Einlage: 19.950,00 EUR
  • Gemeinde Fischerbach, Fischerbach, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Fischingen, Fischingen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Fluorn-Winzeln, Fluorn-Winzeln, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Friesenheim, Friesenheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Glottertal, Glottertal, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Gottenheim, Gottenheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Gutach im Breisgau, Gutach im Breisgau, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Hartheim, Hartheim am Rhein, Einlage: 14.670,00 EUR
  • Gemeinde Heitersheim, Heitersheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Heuweiler, Heuweiler, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Ihringen, Ihringen, Einlage: 150.180,00 EUR
  • Gemeinde Inzlingen, Inzlingen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Kappelrodeck, Kappelrodeck, Einlage: 11.730,00 EUR
  • Gemeinde Klettgau, Klettgau, Einlage: 28.750,00 EUR
  • Gemeinde Kolbingen, Kolbingen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Lauchringen, Lauchringen, Einlage: 56.910,00 EUR
  • Gemeinde Loffenau, Loffenau, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Lottstetten, Lottstetten, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Malterdingen, Malterdingen, Einlage: 14.080,00 EUR
  • Gemeinde March, March, Einlage: 25.810,00 EUR
  • Gemeinde Merdingen, Merdingen, Einlage: 24.640,00 EUR
  • Gemeinde Merzhausen, Merzhausen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Murg, Murg, Einlage: 141.320,00 EUR
  • Gemeinde Neuhausen ob Eck, Neuhausen ob Eck, Einlage: 12.320,00 EUR
  • Gemeinde Neuried, Neuried, Einlage: 24.640,00 EUR
  • Gemeinde Oberwolfach, Oberwolfach, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Pfaffenweiler, Pfaffenweiler, Einlage: 17.010,00 EUR
  • Gemeinde Reute, Reute, Einlage: 18.190,00 EUR
  • Gemeinde Riegel am Kaiserstuhl, Riegel, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Rietheim-Weilheim, Rietheim-Weilheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Ringsheim, Ringsheim, Einlage: 8.210,00 EUR
  • Gemeinde Rust, Rust, Einlage: 15.840,00 EUR
  • Gemeinde Sasbach, Sasbach, Einlage: 19.950,00 EUR
  • Gemeinde Schallstadt, Schallstadt, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Schutterwald, Schutterwald, Einlage: 8.800,00 EUR
  • Gemeinde Seelbach, Seelbach, Einlage: 15.250,00 EUR
  • Gemeinde Sexau, Sexau, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Sinzheim, Sinzheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde St. Peter, St. Peter, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Stegen, Stegen, Einlage: 79.200,00 EUR
  • Gemeinde Steinach, Steinach, Einlage: 8.210,00 EUR
  • Gemeinde Vörstetten, Vörstetten, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Weilheim, Weilheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Weisenbach, Weisenbach, Einlage: 14.670,00 EUR
  • Gemeinde Weisweil, Weisweil, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Gemeinde Wurmlingen, Wurmlingen, Einlage: 27.570,00 EUR
  • Gemeinde Wutöschingen, Wutöschingen, Einlage: 14.670,00 EUR
  • Offenburger Gasversorgung Holding GmbH, Offenburg (Amtsgericht Freiburg, HR B 472092), Einlage: 4.169.210,00 EUR
  • Stadt Achern, Achern, Einlage: 112.330,00 EUR
  • Stadt Bad Krozingen, Bad Krozingen, Einlage: 235.250,00 EUR
  • Stadt Baden-Baden, Baden-Baden, Einlage: 58.080,00 EUR
  • Stadt Breisach am Rhein, Breisach am Rhein, Einlage: 1.244.750,00 EUR
  • Stadt Ettenheim, Ettenheim, Einlage: 36.960,00 EUR
  • Stadt Fridingen, Fridingen an der Donau, Einlage: 15.250,00 EUR
  • Stadt Gengenbach, Gengenbach, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Stadt Haslach im Kinzigtal, Haslach im Kinzigtal, Einlage: 35.200,00 EUR
  • Stadt Hausach, Hausach, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Stadt Herbolzheim, Herbolzheim, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Stadt Kehl, Kehl, Einlage: 365.050,00 EUR
  • Stadt Kenzingen, Kenzingen, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Stadt Lahr, Lahr, Einlage: 836.590,00 EUR
  • Stadt Laufenburg, Laufenburg Baden, Einlage: 231.420,00 EUR
  • Stadt Löffingen, Löffingen, Einlage: 25.810,00 EUR
  • Stadt Lörrach, Lörrach, Einlage: 2.388.600,00 EUR
  • Stadt Mühlheim an der Donau, Mühlheim an der Donau, Einlage: 16.430,00 EUR
  • Stadt Neuenburg am Rhein, Neuenburg am Rhein, Einlage: 63.950,00 EUR
  • Stadt Oberndorf, Oberndorf am Neckar, Einlage: 37.550,00 EUR
  • Stadt Renchen, Renchen, Einlage: 45.170,00 EUR
  • Stadt Rheinau, Rheinau, Einlage: 17.600,00 EUR
  • Stadt Schiltach, Schiltach, Einlage: 9.970,00 EUR
  • Stadt Sulzburg, Sulzburg, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl, Vogtsburg im Kaiserstuhl, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Stadt Wehr, Wehr, Einlage: 563.140,00 EUR
  • Stadt Weil am Rhein, Weil am Rhein, Einlage: 189.790,00 EUR
  • Stadt Zell am Harmersbach, Zell am Harmersbach, Einlage: 41.070,00 EUR
  • Stadtwerke Freiburg GmbH, Freiburg im Breisgau (Amtsgericht Freiburg, HR B 930), Einlage: 19.218.940,00 EUR
  • Stadtwerke Waldshut-Tiengen GmbH, Waldshut-Tiengen (Amtsgericht Freiburg, HR B 621353), Einlage: 929.710,00 EUR
  • Thüga Aktiengesellschaft, München (Amtsgericht München HRB 59888), Einlage: 26.183.260,00 EUR
  • Zweckverband Gewerbepark Breisgau, Eschbach, Einlage: 7.630,00 EUR
  • Zweckverband für die Gas
  • und Stromversorgung Lörrach und Umgebung, Lörrach, Einlage: 233.490,00 EUR

(Stand: 05.11.2016)

Der Aufsichtsrat besteht aus Dr. Dieter Salomon (Vorsitzender), Dr. Gerhard Holtmeier (1. Stellv. Vorsitzender) und Ralf Kienzler (2. Stellv. Vorsitzender), Isabel Asmus, Dr. Philipp FrankEckart Friebis, Michael Gaißer, Udo Harter, Walter Krögner, Jörg Lutz, Dr. Wolfgang G. Müller, Klaus Muttach, Oliver Rein, Stefan Röbert, Gerd Schmidlin, Edith Schreiner, Dr. Christof Schulte, Joachim Schuster, Michael Thater, Daniela Ullrich und Claudia Wagner.

(Stand: 05.11.2016)

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2014 bei einem Umsatz in Höhe von 648.265.712,09 Euro (Vorjahr: 844.569.311,64 Euro, ∆ -23,24 %) einen Jahresüberschuss in Höhe von 51.121.523,52 Euro (Vorjahr: 52.084.371,30 Euro, ∆ -1,85 %) und einen Bilanzgewinn in Höhe von 51.510.119,37 Euro (Vorjahr: 52.207.365,68 Euro, ∆ -1,34 %) erzielt.

Auf die Stromversorgung entfiel in 2014 ein Teil des Umsatzes in Höhe von 300.863.502,- Euro brutto (Vorjahr: 322.885.097,- Euro, ∆ -6,82 %) und auf die Erdgasversorgung ein Teil in Höhe von 330.639.083,- Euro brutto (Vorjahr: 354.489.883,- Euro, ∆ -6,73 %).

Die Gesellschaft weist die Bezüge des Vorstandes und der ehemaligen Mitglieder des Geschäftsführungsorgans mit 1,441 Millionen Euro (Vorjahr: 1,452 Millionen Euro, ∆ -0,76 %) aus.

2014 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 393 (Vorjahr: 952, ∆ -58,72 %) Mitarbeiter, zum 31.12.2014 waren 371 Mitarbeiter (Vorjahr: 970, ∆ -61,75 %) Mitarbeiter beschäftigt.

(Stand: 05.11.2016)

Verbraucherunfreundliche Regelungen: sechs 
Verbraucherfreundliche Regelungen: eine
Verstoß gegen gesetzliche Vorschriften: keine
Wirksamkeit zweifelhaft: keine

Die AGB sind gültig für die Stromtarife "Ökostrom 12/24/24plus/24plus Phone+Tablet" (ÖS) sowie die Gastarife "Ökogas 12/24/24plus/24plus Phone + Tablet" (ÖG).

  

Verständlichkeit der AGB

Textlänge der AGB (standardisiert): 11.723 Zeichen (kürzeste AGB: 3.360 Zeichen, längste AGB: 51.005 Zeichen)

Der Textlängenindex beträgt 0,82 (kürzeste AGB: 1, längste AGB: 0, Mittelwert: 0,64)

Hohenheimer Verständlichkeitsindex der AGB: 4,8 (0 = schwer verständlich, 20 = sehr leicht verständlich)

Der Verständlichkeitsindex beträgt 0,6 (bestverständliche AGB: 1, schlechtestverständliche AGB: 0, Mittelwert: 0,47)

Methodische Erläuterung zur Verständlichkeit

 

Vertragslaufzeit:

Die Erstvertragslaufzeit richtet sich nach dem gewählten Tarif und beträgt 12 oder 24 Monate. (2.4 der AGB ÖS und ÖG 12/24/24plus/24plus Phone + Tablet)

Kündigungsfrist und -form:

"Die Erstvertragslaufzeit kann mit einer Frist von einem Monat [...] gekündigt werden." (2.5 der AGB ÖS und ÖG 12/24/24plus/24plus Phone + Tablet)

Die ordentliche Kündigungsfrist überschreitet die des § 20 GVV um das Doppelte.

verbraucherunfreundlich

Sonderkündigungsrechte (Wohnungswechsel/Preiserhöhung):

"Ein Umzug des Kunden beendet nicht den Liefervertrag für die Verbrauchsstelle. Auch im Falle eines Umzugs muss der Vertrag gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt dann - auch während der Erstlaufzeit - zwei Wochen." (2.6 der AGB ÖS und ÖG 12/24/24plus/24plus Phone + Tablet)


"Passt badenova die Preise an, so hat der Kunde das Recht, den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Anpassung [...] zu kündigen. [...] Die Kündigung bedarf der Textform." (5.4 der AGB ÖS und ÖG 12/24 sowie 6.4 der AGB ÖS und ÖG 24plus/24plus Phone + Tablet)

Preisänderungsklausel:

"Alle anderen Preisanpassungen durch badenova erfolgen im Wege der einseitigen Leistungsbestimmung in Ausübung billigen Ermessens. Der Kunde kann die Billigkeit der Preisanpassung zivilgerichtlich überprüfen lassen." (5.1 der AGB ÖS 12/24 und 6.1 AGB ÖS und ÖG 24plus/24plus Phone + Tablet)

Die Klausel nimmt Bezug auf den § 315 Abs. 1 BGB, ist aber aus Verbrauchersicht nicht verständlich, da die Kostenfaktoren nicht genannt werden. Zudem wird die Beweislastverteilung des § 315 Abs. 3 BGB nicht zutreffend abgebildet.

verbraucherunfreundlich

Zahlungsmodalitäten:

Die Zahlung der Entgelte ist mittels Lastschrift, Überweisung oder durch Bareinzahlung möglich. (4. der EBG)

Die Zahlung ist durch Lastschrift oder Überweisung möglich. (7.1 der AGB ÖS und ÖG 12/24/24plus/24plus Phone + Tablet)

Dem Verbraucher stehen mindestens zwei alternative Zahlungsweisen kostenfrei zur Verfügung.

verbraucherfreundlich

Bonitätsprüfung:

"badenova behält sich das Recht zur Bonitätsprüfung des Kunden vor und kann bei unzureichender Bonität die Auftragsannahme ablehnen. Der dazu von badenova beauftragte Dienstleister verwendet zum Zwecke der Entscheidung über die Begründung, Durchführung und Beendigung eines Vertragsverhältnisses Wahrscheinlichkeitswerte [...]". (1.5 der AGB ÖS und ÖG 12/24/24plus/24plus Phone + Tablet)

Aus der gesamten Klausel ergibt sich, dass die Bonität nicht nur zum Zwecke der Vertragsanbahnung geprüft werden kann. Zudem ist dem Verbraucher nicht bekannt, welche Wirtschaftsauskunftei eingeschaltet wird und welche Daten abgefragt und übermittelt werden.

verbraucherunfreundlich

Besondere Klauseln:

"Vom Kunden selbst abgelesene Zählerstände kommen dann zur Abrechnung, wenn zwischen dem Ablestermin und Übermittlung der abgelesenen Daten nicht mehr als vier Wochen liegen." (2. der EBG)

Die zeitliche Beschränkung ist ohne weitere Begründung aus Verbrauchersicht nicht verständlich.

verbraucherunfreundlich


"Der Kunde ist verpflichtet, badenova alle zur Bildung des Grundpreises, und des Grund-/und Messpreises erforderlichen Angaben zu machen und jede Veränderung der Verhältnisse, die eine Veränderung [...] zur Folge haben kann, unverzüglich und unaufgefordert mitzuteilen. Zu den erforderlichen Angaben gehören insbesondere solche über Art, Anzahl und Anschlusswerte der Verbrauchseinrichtungen." (1. der EBG)

Aus Verbrauchersicht ist trotz der Definition in Satz 2 nicht klar, welche Angaben getätigt werden müssen. Was genau unter einer "Verbrauchseinrichtung" verstanden werden muss, ist unklar.

verbraucherunfreundlich 


badenova behält sich ausdrücklich Vertragsänderungen vor und gewährt dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht bis zum Zeitpunkt der Änderung. Kündigt der Kunde "den Vertrag nicht, so treten die Anpassungen ab dem in der Mitteilung genannten Zeitpunkt in Kraft." (10.2 der AGB ÖS und ÖG  12/24 sowie 11.2 der AGB ÖS und ÖG 24plus/24plus Phone + Tablet)

Soweit eine Vertragsänderung bereits durch Schweigen des Verbrauchers zustande kommen soll, entspricht dies nicht dem Gedanken des § 154 BGB (Urteil des LG Köln vom 04.09.2013 - 26 O 33/13).

verbraucherunfreundlich

  

Stand der AGB: Mai 2015 Ergänzende Bedingungen Gas (EBG); 01. Oktober 2015 AGB Ökostrom und Ökogas 12/24/24plus; 01. November AGB Ökostrom und Ökogas 24plus Phone + Tablet (ÖS/ÖG) 
Stand der Bewertung: 02. März 2016

(Stand: 03. April 2017)

Service-Index: 0,43

(bester Service: 1,0; geringster Service: 0,0)

ServiceValue bewertet badenova in der Analyse "ServiceAtlas Energieversorger 2015" mit dem Gesamturteil "gut". In der vorjährigen Studie "ServiceAtlas Energieversorger 2014" erhielt badenova ebenfalls das Gesamturteil "gut".
Dt. Institut für Servicequalität: Badenova rangiert in der "Studie Gasanbieter 2016" beim Service auf Rang 32 von 37 und wurde von DISQ mit "ausreichend" bewertet. Bei der Gesamtbewertung von Service und Konditionen liegt das Unternehmen auf Rang 30 von 33 ebenfalls mit der Note "ausreichend".
Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien bewertete den Service, den badenova seinen Stromkunden bietet, mit 66 % von maximal 100 % (Studie "Stromanbieter 02/2016"). Der Service für Gaskunden erhielt von der DtGV 41 % (Studie "Gasanbieter 05/2016").
Verivox bewertete im Herbst 2015 die Tarifregelungen sowie die Servicequalität des Unternehmens im Bereich Strom mit der Note "gut" (2,1). Im Bereich Gas erhielt der Energieversorger ebenfalls die Note "gut" (2,1).

 

Hotline-Kosten keine (Freecall 0800-Vorwahl)
Hotline-Verfügbarkeit wochentags: 5 x 10 h;
samstags: 0 h; sonntags: 0 h
Servicezeiten im Internet angegeben
E-Mail-Kontaktformular ja, Kopie an Absender möglich
Rückrufmöglichkeit nein
Vertragsinfo auf Anbieterinternetseite ja
Vertragsabschluss über Anbieterinternetseite ja
Kunden-E-Mail-Adresse erforderlich ja
Online-Service (Kundenportal) ja
Zählerstand übermitteln: ja
Datenänderung: ja
Verbrauchshistorie: ja
Abschlagszahlung: ja
Online-Rechnung: ja
Rechnungserläuterung: ja

(Stand: 25. Januar 2017)

Stromkennzeichnung für den Gesamtstrommix der Badenova AG:

Jahr CO2 Atommüll Atom Kohle Erdgas sonstige
fossile Energien
erneuerbare Energien
nach EEG
sonstige
erneuerbare Energien
2015 70 g/kWh 0,0001 g/kWh 3,4 % 9,8 % 3,7 % 0,7 % 43,4 % 39 %

Der fossile Stromanteil (9,8 %+ 3,7 %+ 0,7 % = 14,2 %) stammt aus Kraftwerken, die durchschnittlich 492 g CO2 pro kWh emittieren.

 

Stromkennzeichnungen vergangener Jahre:

Jahr CO2 Atommüll Atom Kohle Erdgas sonstige
fossile Energien
erneuerbare Energien
nach EEG
sonstige
erneuerbare Energien
2014 110 g/kWh 0,0001 g/kWh 3,4 % 9,5 % 2,6 % 0,6 % 34,5 % 49,3 %
2012 126 g/kWh 0,0001 g/kWh 3,6 % 9,7 % 5,5 % 1,1 % 27,8 % 52,3 %
2011 113 g/kWh 0,0001 g/kWh 3,8 % 9,1 % 7,6 % 0,9 % 23,9 % 54,7 %
2010 150 g/kWh 0,0001 g/kWh 4 % 6,1 % 22,2 % 0,7 % 19,5 % 47,6 %

Erläuterungen zur Stromkennzeichnung und zu Ökostrom.

Aus welchen Stromquellen Ihr Strom tatsächlich hergestellt wird und wie sich Ihr Strompreis zusammensetzt, erfahren Sie hier.

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